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	<title>Comments on: Mojo &#8211; Command-Line statt umständlicher Xilinx ISE</title>
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	<description>Differential GPS for the rest of us</description>
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		<title>By: info</title>
		<link>http://opendgps.org/mojo-command-line-development-fpga-board/#comment-2127</link>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 16:07:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ergänzung: Eine gute Einführung in die Programmierung von FPGAs mit Matlab findet sich hier: http://blogs.mathworks.com/loren/2013/04/11/matlab-to-fpga-using-hdl-codertm/ Das dürfte vielen Micro-Entwicklern besser gefallen als die Verilog-Beispiele.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung: Eine gute Einführung in die Programmierung von FPGAs mit Matlab findet sich hier: <a href="http://blogs.mathworks.com/loren/2013/04/11/matlab-to-fpga-using-hdl-codertm/" rel="nofollow">http://blogs.mathworks.com/loren/2013/04/11/matlab-to-fpga-using-hdl-codertm/</a> Das dürfte vielen Micro-Entwicklern besser gefallen als die Verilog-Beispiele.</p>
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		<title>By: Reinhard S. Landrichter</title>
		<link>http://opendgps.org/mojo-command-line-development-fpga-board/#comment-2112</link>
		<dc:creator>Reinhard S. Landrichter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 22:41:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@tooben: Was haben Sie denn gegen das RaspberryPi? Ich halte es für eines der interessantesten Projekte im Bereich Micros seit vielen Jahren/Jahrzehnten. Und sicher ist es nicht für ALLE Projekte geeignet. Aber welches System ist das denn schon?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@tooben: Was haben Sie denn gegen das RaspberryPi? Ich halte es für eines der interessantesten Projekte im Bereich Micros seit vielen Jahren/Jahrzehnten. Und sicher ist es nicht für ALLE Projekte geeignet. Aber welches System ist das denn schon?</p>
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		<title>By: info</title>
		<link>http://opendgps.org/mojo-command-line-development-fpga-board/#comment-2111</link>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 22:38:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das klingt so als hättest Du bereits mit der RTKLIB gearbeitet. Wir suche nämlich noch Verstärkung ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt so als hättest Du bereits mit der RTKLIB gearbeitet. Wir suche nämlich noch Verstärkung <img src='http://opendgps.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Kalle</title>
		<link>http://opendgps.org/mojo-command-line-development-fpga-board/#comment-2109</link>
		<dc:creator>Kalle</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 20:06:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eigentlich müsste ein Teil der RTKLib in einem FPGA realisierbar sein. Insbesondere die Loop-Functions (z.b. in lambda.c) und die ganzen Formatumwandlungen (z.b. in rtcm.c) bieten sich an. Nur die Meta-Funktionen (z.b. solution.c) und die Postprocessingaufrufe sind nicht geeignet (z.b. postpos.c) müssten auf einem &quot;normalen&quot; System laufen. Man bräuchte also eine art APi oder BAPI zwischen dem FPGA und einem Controller.

Aber genau die rechenintensiven Aufgaben könnte man dem FGPA geben. Der Rest müsste eigentlich schon ein Arduino mit 20MHz können. (Abgesehen davon, dass einige Standard-C Aufrufe möglicherweise dort nicht verfügbar sind.) Aber es wäre auf jeden Fall ein relativ preiswertes Design. Ein Spartan 6 kostet je nach Ausführung offensichtlich unter $5 und ein 32bit Amtel bekommt man für unter $1.

K.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich müsste ein Teil der RTKLib in einem FPGA realisierbar sein. Insbesondere die Loop-Functions (z.b. in lambda.c) und die ganzen Formatumwandlungen (z.b. in rtcm.c) bieten sich an. Nur die Meta-Funktionen (z.b. solution.c) und die Postprocessingaufrufe sind nicht geeignet (z.b. postpos.c) müssten auf einem &#8220;normalen&#8221; System laufen. Man bräuchte also eine art APi oder BAPI zwischen dem FPGA und einem Controller.</p>
<p>Aber genau die rechenintensiven Aufgaben könnte man dem FGPA geben. Der Rest müsste eigentlich schon ein Arduino mit 20MHz können. (Abgesehen davon, dass einige Standard-C Aufrufe möglicherweise dort nicht verfügbar sind.) Aber es wäre auf jeden Fall ein relativ preiswertes Design. Ein Spartan 6 kostet je nach Ausführung offensichtlich unter $5 und ein 32bit Amtel bekommt man für unter $1.</p>
<p>K.</p>
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	<item>
		<title>By: tooben</title>
		<link>http://opendgps.org/mojo-command-line-development-fpga-board/#comment-2108</link>
		<dc:creator>tooben</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 18:56:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@rvb

das raspi dürfte für einen copter zu stromhungrig sein. insbesondere wenn man sowieso schon einen prozessor drauf hat wäre das eigentlich doppelt gemoppelt. auf der ardrone ist ja schon ein cortex a8 mit 1ghz und damit wesentlich besser als das raspi. die idee mit dem zusätzlichen gps ist interessant aber eigentlich nicht wirklich geeignet. die drone hat schon einen gyro und einen beschleunigungssektor. allerdings kommt man da zwar an die rohdaten aber nicht, ohne sie durch den prozessor zu routen. damit wäre der vorteil eines fgpa hinfällig. 

insofern wäre das nur was für ein selbstbauprojekt. und auch dann würde ich keinen raspi empfehlen. das design ist einfach zu schlecht und deswegen ist der stromverbrauch auch unter den meisten systemen so schlecht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@rvb</p>
<p>das raspi dürfte für einen copter zu stromhungrig sein. insbesondere wenn man sowieso schon einen prozessor drauf hat wäre das eigentlich doppelt gemoppelt. auf der ardrone ist ja schon ein cortex a8 mit 1ghz und damit wesentlich besser als das raspi. die idee mit dem zusätzlichen gps ist interessant aber eigentlich nicht wirklich geeignet. die drone hat schon einen gyro und einen beschleunigungssektor. allerdings kommt man da zwar an die rohdaten aber nicht, ohne sie durch den prozessor zu routen. damit wäre der vorteil eines fgpa hinfällig. </p>
<p>insofern wäre das nur was für ein selbstbauprojekt. und auch dann würde ich keinen raspi empfehlen. das design ist einfach zu schlecht und deswegen ist der stromverbrauch auch unter den meisten systemen so schlecht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>By: RvB</title>
		<link>http://opendgps.org/mojo-command-line-development-fpga-board/#comment-2107</link>
		<dc:creator>RvB</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 18:42:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit welcher Leistungsaufnahme auf einem Copter müsste man denn rechnen, wenn man das Scenario umsetzen wöllte?Und was wiegt das setup?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit welcher Leistungsaufnahme auf einem Copter müsste man denn rechnen, wenn man das Scenario umsetzen wöllte?Und was wiegt das setup?</p>
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	<item>
		<title>By: info</title>
		<link>http://opendgps.org/mojo-command-line-development-fpga-board/#comment-2106</link>
		<dc:creator>info</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 18:28:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Reinhard: Es ist richtig, dass auf einem FPGA immer nur ein Programm läuft. Es sei denn man implementiert einen Prozessor, der selbst mehrere Prozesse laufen lassen kann. Allerdings ist ein FPGA so gestaltet, dass man eigentlich einen Parallelprozessor hat. Damit kann man verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Logiken konfigurieren. D.h. die Inputs von verschiedenen digitalen oder analogen Ports können unterschiedlich behandelt werden. Und diese Berechnungen können dann gemeinsam an einen gemeinsamen Output-Port gegeben werden. 

Neben den RAW-Data eines GPS-Receivers und eine Accelerometers liessen sich so auch noch die Daten eines Magnetfeld-Sensors verwenden. Die können ja auch von der RTKLIB verwendet werden. Das Setup mit einem RaspberryPi entspricht eigentlich diesem Projekt: http://sourceforge.net/projects/gpsfpgadsp/]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Reinhard: Es ist richtig, dass auf einem FPGA immer nur ein Programm läuft. Es sei denn man implementiert einen Prozessor, der selbst mehrere Prozesse laufen lassen kann. Allerdings ist ein FPGA so gestaltet, dass man eigentlich einen Parallelprozessor hat. Damit kann man verschiedene Bereiche mit unterschiedlichen Logiken konfigurieren. D.h. die Inputs von verschiedenen digitalen oder analogen Ports können unterschiedlich behandelt werden. Und diese Berechnungen können dann gemeinsam an einen gemeinsamen Output-Port gegeben werden. </p>
<p>Neben den RAW-Data eines GPS-Receivers und eine Accelerometers liessen sich so auch noch die Daten eines Magnetfeld-Sensors verwenden. Die können ja auch von der RTKLIB verwendet werden. Das Setup mit einem RaspberryPi entspricht eigentlich diesem Projekt: <a href="http://sourceforge.net/projects/gpsfpgadsp/" rel="nofollow">http://sourceforge.net/projects/gpsfpgadsp/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Reinhard S. Landrichter</title>
		<link>http://opendgps.org/mojo-command-line-development-fpga-board/#comment-2105</link>
		<dc:creator>Reinhard S. Landrichter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2013 18:12:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo,

Zuerst: das Projekt finde ich sehr gut und würde mich gerne beteiligen.

Zu dem FPGA: Ich verstehe nicht ganz, wie das Mojo (kenne ich noch nicht) gleichzeitig die Daten eines Bewegungssensors und die von einem GPS verarbeiten soll. So wie ich das bisher verstanden habe, kann auf einen solchen Chip immer nur eine Software geladen werden. Die Daten müssten aber doch unterschiedlich behandelt werden. Der Vorteil des geringen Stromverbrauchs scheint mir dann jedoch hinfällig zu sein, wenn der Controller permanent (alle x ms) den FPGA-Code austauschen muss.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Zuerst: das Projekt finde ich sehr gut und würde mich gerne beteiligen.</p>
<p>Zu dem FPGA: Ich verstehe nicht ganz, wie das Mojo (kenne ich noch nicht) gleichzeitig die Daten eines Bewegungssensors und die von einem GPS verarbeiten soll. So wie ich das bisher verstanden habe, kann auf einen solchen Chip immer nur eine Software geladen werden. Die Daten müssten aber doch unterschiedlich behandelt werden. Der Vorteil des geringen Stromverbrauchs scheint mir dann jedoch hinfällig zu sein, wenn der Controller permanent (alle x ms) den FPGA-Code austauschen muss.</p>
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